Danielle SteelWer Unrecht tut
Ein Buchtipp von
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HANDLUNGSchon seit Jahren wird die siebzehnjährige Grace Adams von ihrem Vater mißbraucht bis sie sich an dem Tag, an dem ihre Mutter beerdigt wird nicht mehr zu helfen weiß und ihren Vater, der eine Stütze der Gemeinde war, erschießt. Keiner glaubt ihr, daß der Vater nicht der nette, hilfsbereite Mensch war, den er für die Öffentlichkeit darstellte. Grace muß für zwei Jahre ins Gefängnis, daß sie nur mit Hilfe Zweier Mitgefangener überlebt. Anschließend versucht sie in Chicago beruflich Fuß zu fassen. Schon bald macht sie sich als Sekretärin einer Modellagentur unentbehrlich und engagiert sich in ihrer freien Zeit in einem Frauenhaus. Zögernd fängt sie an, Vertrauen zu anderen Menschen zu fassen. Doch dann wird sie von ihrem Chef und einem Fotografen belästigt. Grace verläßt Chicago und fängt in New York ein neues Leben an. Hier lernt sie Charles Mackenzie kennen und lieben. Sie heiraten und bekommen drei Kinder. Doch dann wird Charles ein Posten im Senat angeboten und die Presse hat nichts anderes zu tun, als Grace Vergangenheit wieder heraufzubeschwören... MEINUNGEin typischer Danielle Steel Frauenschicksalsroman. Genau richtig für einen Sonntagnachmittag. Nett und herzergreifend geschrieben. Man bekommt Mitleid mit Grace, man bewundert sie auch dafür, wie sie mit ihrem Schicksaal zurechtkommt, sie hinterläßt aber keinen bleibenden Eindruck. Jedenfalls nicht bei mir. PRESSESTIMMENEs liegen uns keine Pressestimmen vor!
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